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Andersen .:. Nur ein Spielmann

Andersen, Hans Christian, Nur ein Spielmann. Roman. Frankfurt am Main: S. Fischer, 2005. 367 Seiten. Pappband (gebunden) mit Lesebändchen und Schutzumschlag.
* Originaltitel: Kun en spillemand. Aus dem Dänischen von Bernd Kretschmer. Mit einem Nachwort von Johan de Mylius. - Schutzumschlag und hinterer Deckel mit Kratzspur, unterer Schnitt mit Stempel "Mägnelexemplar".

Andersen Hans Christian | Daenische Literatur




 Andersen .:. Nur ein Spielmann

Andersens Roman aus dem Jahr 1837 erzählt die bewegende Geschichte zweier unterschiedlicher Temperamente und Lebensentwürfe. Da ist zum einen der arme Schneidersohn Christian, der von einem ruhmreichen Leben als Musiker träumt, aufgrund seiner Herkunft aber am Ende nur ein unbedeutender Spielmann wird. Und da ist zum anderen die selbstbewusste Naomi, Christians leidenschaftliche Antipodin aus wohlhabendem Haus, in die Christian hoffnungslos verliebt ist, die ihr eigenes Glück aber in der Welt von Adel und Libertinage zu finden hofft. Dem wechselhaften Schicksal beider Figuren folgt der Roman von Kopenhagen bis Rom, von Wien bis Paris und entfaltet dabei ein detailliertes Bild seiner Zeit. Eindrucksvoll zeigt die Neuübersetzung dieses Romans, dass Hans Christian Andersen nicht nur ein meisterhafter Märchenerzähler, sondern auch ein bedeutender Romanautor ist, der weltläufiges Erzählen mit bitterer Sozialkritik verbindet.


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