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Borgius weist nach, dass die Schule nicht etwa eine im Interesse der jungen Generation zur Förderung ihrer geistigen Entwicklung geschaffene Einrichtung ist, sondern ein raffiniertes Herrschaftsmittel des Staates, um vor allem eine seine Macht über das Volk sichernde Mentalität zu schaffen. Daher wird hier nicht die Forderung einer mehr oder minder durchgreifenden Schulreform erhoben, sondern der Autor kommt zu einer völligen und unbedingten Verwerfung dieser Institution, d.h. er verwirft jeden kollektiven und klassenmässigen, gesetzlich geregelten, obligatorischen, autoritativen Unterricht. | ||||