Cicero .:. Der Staat

Cicero, Marcus Tullius, Der Staat. Lateinisch und deutsch. 5. Auflage. München, Zürich: Artemis und Winkler, 1993. 404 Seiten mit Literaturverzeichnis. Leinen mit Schutzumschlag. Kleinoktav.
* Sammlung Tusculum. - Herausgegeben und übersetzt von Karl Büchner

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Diese Ausgabe des berühmten Ciceronischen Werkes, das Dilthey eines der größten Kunstwerke in Prosa nannte, will dem Leser die Bedeutung und Selbständigkeit des Staatsdenkens Ciceros zugänglich machen. In einer Zeit, die Fragen des gesellschaftlichen Zusammenlebens ein besonderes Interesse entgegenbringt, ist es nicht unwesentlich, sich ein Denken gegenwärtig zu halten, das menschliche Existenz ganz im Gemeinwesen des Staats begründet sieht.
Mit hellstem Bewußtsein hat Cicero, der selbst das höchste Amt des römischen Staatswesens bekleidet und dabei ein letztes Mal die Eintracht in der Freiheit gerettet hat, Macht, Staat und Gemeinschaft erlebt. Seine Erkenntnisse hat er in seinem Werk über die res publica zu einem in sich konsequenten Gefüge von Lebensbegriffen verdichtet, die für das Leben jeder Gemeinschaft gültig sind.

Unsere Ausgabe fügt die erhaltenen Stücke durch verbindenden Text aneinander, so daß ihre Lektüre das Ganze vor Augen stellt. Die Einführung gibt eine Analyse des Aufbaus. Eigennamen werden im Index alphabetisch geordnet und erklärt.


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